Aus Chaos wird Glück
Chaos zum Glück
Meine Werke zur dieser Ausstellung erzählen von den Höhen und Tiefen der Depression in meinen letzten Jahren, sowie den Wegbegleitern, die mir geholfen haben diese zu bewältigen.
Beginnend mit den Tieren, die immer ein offes Ohr und Verständnis haben. Hunde und Katzen fühlen, wenn es mir nicht gut geht, sie sind immer für mich da. Durch ihre vollständige aufrichtige Liebe, kann ich viele Sorgen verarbeiten. Pferde geben Kraft den Weg weiter zu gehen.
Das Symbol des Phönix, zeigt mir den Weg aufzustehen und weiter zumachen, auch wenn die Reise mitten durch das Herz geht oder der Weg mit Steinen und Hindernissen versperrt ist.
Windmühlen des Staates, denen ich mich nicht gewappnet füllte, konnte ich nur mit Hilfe bewältigen.
Meine Albträume wurden von Zeit zu Zeit weniger, aber ab und zu kommen sie vorbei um „Hallo“ zu sagen.
Meinen eigenen Wächter habe ich mir geschaffen, in dem ich mich hinsetze und anfange zu malen.
Die Krähen sind ein Symbol für die falschen Wege, die ich gegangen bin und die Menschen, die mir geschadet haben. Sie zeigen mir mein Chaos und dass ich mich auf den Weg machen muss, um die alten Wege hinter mir zu lassen.
Ich habe mich auf den Weg gemacht und ließ die Maskenträger hinter mir. Ein neuer Weg, in meine Richtung, mit den richtigen Gefühlen des Lebens. Dort habe ich mein Glück gefunden, in der Liebe meiner Lebensgefährtin, die mir Ruhe, Geborgenheit und Selbstvertrauen schenkt.
Die Regenbogen auf diesen Pfaden waren alle voller Glück und Entspannung.
Am Ziel ist man nie. Auf dem Weg ist man immer.
Ab und zu kann ich zurücksehen und schauen, was ich schon erreicht habe.
Von Arne Jestel